Erinnerungen an die Burg

10.04.2019

Erinnerungen an die Burg

Vortragsveranstaltung findet am morgigen Donnerstag in Setterich statt

Baesweiler. Dass Setterich einmal eine stattliche Burg hatte, daran erinnert vor allem noch der Torturm der Vorburg in der Zufahrt zum Innenhof des Wohn- und Pflegeheimes „Maria Hilf“.

©Heinich Jaeger | 28.08.1982 R2_Burg-Gutshof

Anlehnung an
den historischen Grundriss der Burg

In Anlehnung an den historischen Grundriss der Burg wurde Anfang der 1980-er Jahre das Pflegeheim gebaut. Der Charakter der Burg blieb dabei erhalten. „Bei den Erdarbeiten stieß man in ca. 1,50 m Tiefe auf die Mauerreste der Hauptburg“, erklärt Heinrich Jaeger, Ehrenmitglied des Geschichtsvereins Setterich und Mit-Autor des Buches „Setterich einst & jetzt“ – herausgegeben im Jahr 1996 von der Interessengemeinschaft Settericher Ortsvereine. Es folgten archäologische Untersuchungen des Rheinischen Landesmuseums Bonn.

Die Ergebnisse dieser Ausgrabungen sowie interessante Informationen über die Entstehung und Bedeutung der Burg Setterich sind Thema eines Vortrages von Heinrich Jaeger und dem Archivar des Geschichtsvereins Wolfgang Kirsch.

Ältere und neuere Bilder werden im
Ritterzimmer gezeigt

Dabei werden historische und neuere Bilder gezeigt. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 11. April, um 18.30 Uhr im Ritterzimmer des Wohn- und Pflegeheims, An der Burg 1, statt. Der Eintritt ist frei. (nu)

©Geschichtsverein Setterich | Um 1961 hat Bernhard Walter das Foto aufgenommen und später Heinrich Jaeger das Negativ geschenkt (heute ist dies im Besitz des GVS)
©Heinrich Jaeger | Älteste Bild der Settericher Wasserburg, aus dem Codex Welser von 1723. |Heinrich Jaeger hat es koloriert, damit die Setterich Burg schöner erscheint.

Die drei Fotos wurden von Heinrich Jaeger für diese Kurzmitteilung zur Verfügung gestellt.

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